Aufgestanden mitgemacht - beim KMV an Fassenacht

Gardebalett KJG Protokoll Schlawiner (CMS) v.l.n.r Refiya Schlaf und Conny Ulber

Unter diesem Motto fand am Samstag den 24. Januar im Bürgerhaus Mainz-Kastel, die diesjährige Fremdensitzung des Casino zum Frohsinn statt.

Trotz starker Konkurrenz namhafter Vereine, die an diesem Abend ebenfalls ihre Sitzung durchführten, konnte das Komitee auf einen gut gefüllten Saal blicken.

Horst Buddy Becker eröffnet die Sitzung mit einem Potpourri seiner beliebten Stimmungslieder und leitet dann den Einzug des Komitees ein, dass wie jedes Jahr von einer Abordnung der Mainzer Garden sicher auf die närrische Rostra geleitet wurde.

Den Reigen der Redner eröffnet Stefan Kastner mit seinem Protokoll, das sich noch einmal kritisch mit den Topthemen des vergangenen Jahres auseinander setzte.
Ulrike Sersch wusste vieles verwunderliches aus ihrem Aufenthalt im Klinikum zu berichten, bevor Peter Krawietz, mit seinem Vortrag "rechts und links" immer wieder gekonnt einen Bogen über aktuelle politische Themen spannte.
Die Besucher der Sitzung wurden anschließend über die neue EU Hygieneverordnung von den zwei Toilettenfrauen AB-ele und CLO-dett (Ilonka Happel und Marion Gunkel) auf humoristische Art belehrt.

Als optische Glanzpunkte der ersten Halbzeit brachte das Tanzmariechen und Gardeballett der Kasteler Jocus Garde die Augen der Zuschauer zum leuchten.
Die neu gegründete Gesangsgruppe Nett-Quintett begeisterte die Gäste der Sitzung zum Abschluss des ersten Teils mit einer hochkarätigen Gesangsdarbietung.

Ergänzt wurde die Veranstaltung durch ein völlig neues Catering-Konzept der Vinothek Gaumenschnaus, die mit kulinarischen Köstlichkeiten vor, während und nach der Sitzung die Besucher in eine fassnachtlich dekorierte Pausen Lounge einlud.

So gestärkt waren die Besucher bereit für den zweiten Teil der Sitzung, der gleich mit einer gelungenen Darbietung des Ballettes Fun and Dance startete.

Thomas Kaiser berichtet in bekannter Manier als Meenzer Stadtschreiber von den kleinen und großen Dingen des Lebens.
Vom hohen Norden Europas kommend erstürmten danach die Wikinger (Mainzer Klinik Athleten) in einer neu verstärkten Formation mit ihrer spektakulären Akrobatik die Bühne des Bürgerhauses.
Meister Proper und Co des Kostheimer Turnvereins (Main-Grazien), sorgten im Anschluss mit einer getanzten Reklamereminizen erneut für Sauberkeit und einen geordneten Sitzungsverlauf.
Mit Engelbert Wiedmann betrat danach ein musikalisches Schwergewicht die närrische Rostra und zeigt eindrucksvoll, dass die Tradition des Couplet-Sängers auch in der heutigen Zeit ihre Berechtigung hat.
Mit einem Tanz aus 1001 Nacht debütierten die beiden Komiteemitglieder Conny Ulber und Refiya Schlaf gekonnt zu orientalischen Klängen.
Als Schlussvortrag berichtete Domina Stefan Orf in Lack und Leder von seinen bizarr komischen Erlebnissen in der Mainzer Halbwelt.

Kurz vor Ende der Sitzung stellten die Altrheinstromer mit einem gesungenen Puppentheater erneut ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis.
Zu später Stunde dann brachten die Schlawiner mit ihrem Fassnachtsmedley noch einmal alle Besucher auf die Beine.

Claus-Toni Bertram, der wie immer souverän durch die Sitzung führte, war es auch in diesem Jahr wieder gelungen ein neues und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.

Der KMV dankt allen seinen Besucher, Aktiven und Sponsoren für den gelungen Abend und lädt bereits jetzt zur großen Jubiläumssitzung am Samstag den 16. Januar 2016 ein.

Versäumen Sie nicht, sich regelmäßig unter www.kmv-mainz-kastel.de über die aktuellen Veranstaltungen des Vereins zu informieren.

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